Montag, 27. Juni 2016

Pizza anders * an other pizza





Also ich bin wirklich sehr berührt
von den vielen lieben Kommentaren hier.
Danke für Euer Feedback!!!

Es bereitet mir gleich doppelte Freude, 
wenn ich lese, wieviele hier zu besuch kommen
und was euch mein Blog gibt.

Bei mir gehts weiter,
wenn auch etwas weniger oft.
Im Moment schaffe ich nicht mehr, 
weil mir das Leben im Moment so viele Projekte schenkt.

Aber ich bin viel zu gerne hier, als dass ich verschwinden würde.

Heute zeige ich Euch kurz, was meine Neugierde 
auf neue Rezepte mal wieder auf unseren Tisch gebracht hat.


Im neuen DM-Magazin gab es eine Polentapizza.
Das Magazin landete irgendwann im Altpapier
und das Rezept war futsch.
Also zauberte ich meine eigene Kreation:

160g Polenta gebe ich in einen Topf 
zu 450 ml kochendem Wasser.
Sofort wirddie Hitze runter gestellt.
Dazu kommt eine Prise Salz, etwas Pfeffer 
und geriebene Muskatnuß.
Die Masse muss ständig gerührt werden!!!

Nach 10 Minuten kann man den Herd ausstellen.
Jetzt werden 3 Löffel Schmand und geriebener Parmesan
unter den Maisbrei gehoben.

Die Polenta wird auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gestrichen.
Man kann das gut Morgens machen, denn die Masse soll erkalten.
Kurz bevor die Polentapizza in den Ofen kommt,
wird die kalte Masse belegt.
Auf die Tomatensauce (Glas) kann 
wie übliche Pizza belegt werden.
Dann kommt das Ganze bei 200 Grad 
für 30 Minuten in den Ofen.

Anschließend wird die Polentapizza 
noch mit Rucola und Rosmarin garniert.

Mensch, war das umwerfend gut!


Vielleicht läuft Euch jetzt auch 
das Wasser im Munde zusammen. 
Dann versucht das Rezept auf jeden Fall!

Das ist ein Rezept, was sich auch gut
für Gäste vorbereiten lässt.
Gibt man noch schwarze Oliven darauf,
ist es farbtechnisch sogar richtig EM-tauglich. ;-)

Einen guten Wochenstart wünsche ich Euch,












Mittwoch, 22. Juni 2016

Herziges zum Dank * hart

Ich bin ja nun schon eine "alte Häsin" hier und
habe ich schon viel erlebt!

Ich kann mich an viele wundervolle Blogs erinnern,
die es schon lange nicht mehr gibt.
Ebenso weiß ich noch, wie vor einigen Jahren 
die Blogs fast schon invasiv aus der Erde schossen -
Jeder wollte seinen eigenen Blog.
Ich erlebte Shitstorms, Beleidigungen und Trauriges auf den Blogs.
Zur Zeit erlebe ich das große Blogsterben...


Die Leser und Kommentare werden weniger
und dadurch fehlt das Feedback.

Deshalb ist es wundervoll, 
wenn man manchmal tolle Erlebnisse hat,
die einen an die Richtigkeit und Daseinsberechtigung als Blogger erinnern.

So ein Feedback erhalte ich von Monika,
die mich immer wieder daran erinnert,
wie aufmerksam mein Blog gelesen wird
und wieviel sie sich daraus mitnimmt. 
Ich denke oft an sie, wenn ich hier poste!

Ebenso möchte ich Euch noch kurz erzählen, 
wie ich letztens im Nachbarstädtchen shoppen war.
Jemand tippte mir dabei von auf die Schulter. 
Ich drehte mich um und eine sympatische Frau strahlte mich an.
"Ich lese jeden Tag ihren Blog," verkündete sie.
"Ich habe schon zu meinem Mann gesagt, eines Tages werde ich diese Bloggerin treffen".

Das sind die Momente, in denen alle Zweifel wie weggeblasen sind!

Dafür möchte ich mich heute bei euch allen bedanken.
Dazu habe ich mir etwas einfallen lassen,
schaut her:


Im Garten habe ich zart duftende Holunderblüten 
und Frauenmantelkraut geschnitten.

Ein weißes Drahtherz, eine Schere und Bindedraht-
dann kann es los gehen.


Immer abwechselnd werden die beiden Blütensorten
durch die Schlaufen im Drahtherz gesteckt.

Mit dem Bindedraht werden sie anschließend 
fixiert, damit sie nicht einfach wieder heraus fallen.


Mit diesem Blumenherz möchte ich
Euch allen für Euer Interesse und Eure Treue bedanken.

Ich möchte Euch ganz viel LIEBE schenken!

Seht nur wie schön das Blumenherz geworden ist.


Auf dem Balkon kommt es besonders gut zur Geltung.

Ich habe es an die, mit weißer Kreidefarbe gestrichene,
Holzkiste gehängt.

Die restlichen Blütenstengel drapierte ich in die kleine Holzkiste.


Wenn Ihr doch die duftenden Holunderblüten riechen könntet, hmmmm....

Was ich allerdings noch nie erlebt habe ist ein Bloggertreffen.
Ich wohne ja etwas abseits, im Sauerland,
das ist schon weit weg von den Metropolen der Bloggertreffs.

Dabei würde ich solch ein Treffen gerne einmal erleben.
Es ist doch immer spannend, neue Menschen zu treffen
die vielleicht auch Gleichgesinnte sind. 

Aber vielleicht schaffe ich das ja auch noch, 
bevor es keine Blogger mehr gibt (lächel).

Ich wünsche Euch einen richtig tollen Sommeranfang! 




Samstag, 18. Juni 2016

Frühstück mit Granola * granola breakfast



Nachdem ich so oft von Granola (gebackene Müslis) gelesen habe,
habe ich mich jetzt auch daran versucht.
Es ist im Prinzip sehr einfach, man muss nur die ganzen Zutaten haben.

Das Schöne an Granola ist, dass man einmal kurz Arbeit mit dem Mischen hat
und danach hat man für einige Zeit ein wunderbar fein aromatisches Frühstück auf Vorrat.

 
Maulbeergranola
Für zwei große Vorratsgläser
 
Zutaten
2 1/2 Tassen kernige Haferflocken                                
1/3    Tasse Sonnenblumenkerne                           
1/3    Tasse gehackte Nüsse (Pecan oder Walnüsse)        
1        TL Zimt                          
4       EL Chia Samen                                                         
1/3    Tasse Kokosflocken                                      
½      Tasse Reissirup oder Agavendicksaft 
1/2    Tasse Kokosöl                                                
1/2    Tasse getrocknete Früchte (weiße Maulbeeren und Gojibeeren)       
2/3    Tasse Wasser                                                 
4       TL Earl Grey Tee                                              
Saft und Zesten von einer halben Bio Zitrone    
 
Zubereitung
  1. Ofen auf 175C vorheizen. Den Tee in 2/3 Tasse Wasser    3 Minuten ziehen lassen.
  2. Die Haferflocken, die gehackten Nüsse, Zimt, getrocknete Früchte, Chia Samen und Kokosflocken in einer großen Schüssel mischen.
  3. Den Reissirup, den Tee, das Kokosöl, die Zesten und den Saft von der Zitrone in die Mischung geben und alles zusammen mischen.
  4. Die Mischung auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und für 30-40 Minuten backen
  5. Alle 10 Minuten nachsehen und wenden, damit nichts verbrennt.
  6. Nachdem die Masse abgekühlt ist, füllt man sie in Vorratsbehälter
Die Mischung lässt sich in einem luftdichten Gefäß
ca. zwei Wochen aufbewahren!


Zum Mischen habe ich einen großen Kaffeebecher genommen. 

Wenn ich mir ein Granolafrühstück zubereite,
nehme ich einige Löffel des Granolas, mische es unter Joghurt
und füge noch frische Früchte hinzu.
Aprikosen, Nektrarinen oder Brombeeren -
was gerade da ist.

Manchmal "strecke" ich das Ganze noch 
mit Amaranth Pops und Dinkelflocken.
Da die Grundmischung fertig ist,
geht der Rest ganz fix.


Vielleicht probiert Ihr dieses Frühstück auch mal aus,
es lohnt sich!

Alles Liebe und ein schönes Wochenende,






Freitag, 17. Juni 2016

Rosenzauber * rose magic




Passend zum letzten Post mit dem wunderschönen Rosengeschirr
von la Cassetta habe ich wieder etwas zum Thema Rosen.
Heute möchte ich Euch zu einem Rundgang 
durch den Britzer Park in Berlin mitnehmen,
der im Süd-Westen der Stadt liegt.

Der Park wurde 1985 als Bundesgartenschaugelände angelegt
und strahlt noch heute in seiner vollen Pracht.


Wir verbrachten das vergangene Wochenende in Berlin
beim Töchterchen und sie zeigte uns diesen tollen Park.

Der "Rosenzauber" hatte gerade begonnen und
ich war wirklich wie verzaubert von der ganzen Blütenpracht.


Die vielen Rosenbögen wurden von den
unterschiedlichsten Kletterrosen umrankt.

Hinter Buchsbaumhecken blühten die kleineren Sorten
in allen Farben und Formen.

Schilder kennzeichneten die Pflanzen mit Namen.


 Jede Rose war auf ihre Weise schön,
verliebt habe ich mich aber in die Sorte NOVALIS.

Sie blüht in einem pudrigen Violett und ist prall gefüllt.
(Foto oben links)


Mir gefielen auch die extravaganten Brunnen zwischen den Rosen.

Der große Brunnen (Foto unten rechts) hatte viele
verspielte Details anzubieten.


Der Park ist sehr weitläufig und hat außer dem Rosengarten 
noch Themengärten, einen See, Liegewiesen, 
eine Eisenbahn und, und, und...


Alles war sehr gepflegt und überall gab es Plätze zum Verweilen.

Der Park ist als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung
im Süd-Westen Berlins gedacht.
Als solcher wird er gut besucht 
und sieht deshalb bestimmt auch so gepflegt aus.


Auch die Kinder kommen mit Spielplätzen
und Tieren auf ihre Kosten.
Berlin hat wirklich mehr zu bieten als
Häuserschluchten und unbenutzte Flughäfen. ;-)


Wir waren jedenfalls begeistert 
und werden den Park bestimmt wieder besuchen.

Eine Ruheoase in der Großstadt.

Ein schönes Wochenende,










Dienstag, 14. Juni 2016

Eine Rose ist eine Rose ... * a rose is a rose ...


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Wenn der Sommer an die Tür klopft, 
verbringen wir gerne wieder die Zeit im Garten.

Was ist da schöner als eine romantische Teatime
mit Rosen und Kuchen in zauberhafter Umgebung?

Als die liebe Hedi von la Cassetta bei mir anfragte,
ob mir nicht etwas aus ihrem Shop gefallen könnte,
verliebte ich mich sofort in die zauberhaften 
Rosengeschirre von ROY KIRKHAM-
und zwar in alle!!!

Auch die Kissen, Stoffe und 
die französischen Glaswaren (mit der Biene) fand ich klasse.


Ich musste eine Entscheidung treffen!
Die Porzellanserie Versailles gefiel mir besonders gut,
wegen der wunderschönen Schrift an den Tellerrändern.

Die Rosen haben einen pudrigen Farbton,
den ich sehr mag.
Ich schrieb Hedi meinen Wunsch
und sie schickte umgehend ein Paket aus Wien.

Es war fast wie Weihnachten als ich das große Päckchen bekam.
Als ich es öffnete kamen nicht nur zwei Gedecke des Porzellans
zum Vorschein, sondern auch noch andere Herrlichkeiten.

 
In dem Paket befanden sich noch zwei Herzchen
aus Stoff, mit romantischer Lochstickerei.
Die sehen toll an den Stuhllehnen aus.

Des weiteren befand sich noch ein passendes Kissen
aus dem selben Stoff in dem Paket aus Wien.


Als I-Tüpfelchen lag noch ein zauberhaftes Schild dabei, 
welches die Teatime erst richtig perfekt macht. 
Das Schild ist aus einer Alu-Verbund-Schicht,
dadurch ist es wetterfest und UV-resistent.

Ich habe mich riesig über die Produkte gefreut,
wie Ihr Euch denken könnt.

Natürlich wollte ich so schnell wie möglich alles ausprobieren.


In einem Blumenladen kaufte ich einige Rosen.
Aus dem Garten stammen die restlichen Blumen,
die ich zu einem Blumenstrauß steckte. 

Zwei zart rosefarbige Kerzen in den Kerzenleuchtern
aus Bauernsilber machten den Tisch perfekt.


Mit einem Stück Obstkuchen und Tee
überraschte ich dann meinen Herzallerliebsten.

Wir genossen alles sehr und kamen uns vor 
wie in einem englischen Cottagegarten.


Wenn Ihr den englischen Stil auch liebt,
schaut Euch mal bei "la Cassetta" (KLICK) um.
Ob Stoffe, Tischläufer oder Lampen,
Ihr werdet bestimmt fündig.

Vielleicht gibt es heute auch bei Euch 
einen "five o´clock tea"?

Genießt den Tag,